Lehm ist einer der ältesten Baustoffe der Menschheitsgeschichte. Als Gemisch aus Ton, Schluff und Sand wird er bis heute im Neubau, in der Sanierung und in der Denkmalpflege für unterschiedliche Anwendungen im Innenbereich eingesetzt.

Lehm auf einen Blick
Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten
Oberflächen
Lehmputz und Lehmfarben für unterschiedlich strukturierte Wand- und Deckenflächen.
Ausfachung
Lehmsteine für Gefache und ergänzende Arbeiten an Fachwerkkonstruktionen
Arbeiten im Bestand
Bestehende Lehmbauteile prüfen, erhalten und fachgerecht instand setzen.
Lehm
Lehm gehört zu den ältesten Baustoffen und wird bis heute im Neubau sowie bei der Sanierung historischer Gebäude eingesetzt. Je nach Anwendung eignet er sich für Wand- und Deckenputze, Ausfachungen im Fachwerk oder den Erhalt bestehender Bausubstanz. Seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen ihn zu einem bewährten Material für unterschiedliche Anforderungen.

Anwendungsbereiche
Innenputz
Lehmputz eignet sich für Innenwände und Decken in Wohngebäuden, öffentlichen Gebäuden sowie im Bestand. Je nach Anforderung können unterschiedliche Oberflächen und Putzaufbauten umgesetzt werden.

Ausfachung
Lehm wird als Ausfachungsmaterial im Fachwerkbau eingesetzt. Er eignet sich sowohl für die Erneuerung einzelner Gefache als auch für die Instandsetzung historischer Konstruktionen.

Restaurierung
Lehmbauprodukte kommen bei der Restaurierung historischer Gebäude zum Einsatz. Dabei können vorhandene Materialien ergänzt, repariert oder entsprechend der vorhandenen Bausubstanz erneuert werden.

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